22. Oktober 2026

Räbeliechtli-Umzug, Freitag, 30. Oktober 2026

Gestützt auf Art. 3 Abs. 6 des Bundesgesetzes über den Strassenverkehr (SVG) vom 19. Dezember 1958, die Verordnung über die Strassensignalisation (SSV) vom 5. September 1979 und die Kantonale Signalisationsverordnung vom 21. November 2001 wird angeordnet:

Allgemeines Fahrverbot (Signal 2.01)
Freitag, 30. Oktober 2026, 18.00 Uhr bis 21.00 Uhr

Stadthausplatz, Wägelwiesenstrasse und Zentralstrasse

Freitag, 30. Oktober 2026, 18.00 Uhr bis 19.30 Uhr

Obere Kirchstrasse (Rosenbergstrasse bis Riedenerstrasse), Riedenerstrasse (Teilstück Obere Kirchstrasse bis Bürglistrasse), Bürglistrasse (Teilstück Riedenerstrasse bis Glärnischstrasse), Glärnischstrasse (Bürglistrasse bis Säntisstrasse), Säntisstrasse (Teilstück Glärnischstrasse bis Rosenbergstrasse), Rosenbergstrasse (Teilstück Obere Kirchstrasse bis Alte Winterthurerstrasse)

Während der Sperrzeiten ist die Zufahrt für Anwohnende und Besuchende nicht gestattet. Die Strassensperrungen erfolgen abschnittsweise und rollend. Sobald der Umzug einen Strassenabschnitt passiert hat, wird dieser wieder für den Verkehr freigegeben.

Allgemeines Parkverbot (Signal 2.50)
Freitag, 30. Oktober 2026, 12.00 Uhr bis 23.00 Uhr

Parkplätze Stadthausplatz, Wägelwiesenstrasse und Zentralstrasse und Parkplätze Curlinghalle Zielackerstrasse

Freitag, 30. Oktober 2026, 17.00 bis 20.00 Uhr

Obere Kirchstrasse (Rosenbergstrasse bis Riedenerstrasse), Riedenerstrasse (Teilstück Obere Kirchstrasse bis Bürglistrasse), Bürglistrasse (Teilstück Riedenerstrasse bis Glärnischstrasse), Glärnischstrasse (Bürglistrasse bis Säntisstrasse), Säntisstrasse (Teilstück Glärnischstrasse bis Rosenbergstrasse), Rosenbergstrasse (Teilstück Obere Kirchstrasse bis Alte Winterthurerstrasse)

Die Stadtpolizei ist befugt, Fahrzeuge, die trotz des Parkverbots parkiert sind und dadurch den Umzug behindern, auf Kosten des Fahrzeughalters abschleppen zu lassen. Die Parkverbote sind örtlich signalisiert.

Widerhandlungen gegen signalisierte Verkehrsbeschränkungen werden nach den Strafbestimmungen des Strassenverkehrsgesetzes geahndet.

Verkehrsbehinderung

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