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Transfer Wallisellens von Habsburg an Zürich

1424 - 1798

1424 erwirbt die Stadt Zürich von den Habsburgern die Vogtei Kyburg. Damit erstreckt sich nun ihr Untertanengebiet über fast das ganze heutige Kantonsgebiet. 1489 kommt auch Rieden unter die Hoheit der Stadt Zürich.

Für die beiden Ortschaften ändert sich damit nicht viel: Die Stadt Zürich fühlt sich in jeder Beziehung als Rechtsnachfolgerin der habsburgisch-österreichischen Herrschaft. Das spiegelt sich unter anderem in der Verwaltungsorganisation, welche die Stadt etabliert. Diese lehnt sich stark an das habsburgische Vorbild an. Auf der Kyburg amtet der Schlossvogt. Ihm unterstellt sind verschiedene Untervögte. Der für Wallisellen zuständige Untervogt hat seinen Sitz in Kloten.

Und für Zürich ist klar: Die Stadt hat über den Territorialstaat zu herrschen wie weiland die Grafen von Habsburg. Zürich übt die Herrschaft über Wallisellen bis zur helvetischen Revolution von 1798 aus.

Bild: Der zürcherische Territorialstaat 1490. Die Grundrisse des heutigen Kantons zeichnen sich schon deutlich ab.


 

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