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Umsetzung des Freiraumes Grindelwald

In den Jahren 2009-2013 wurde ein Freiraumkonzept für das ganze Gemeindegebiet erarbeitet. Die Freiräume im Süden der Gemeinde Wallisellen sollen aufgrund des starken Bevölkerungswachstums in erster Priorität aufgewertet werden. Basierend auf dem Freiraumkonzept genehmigte der Gemeinderat im Januar 2017 das Vorprojekt zum Teilprojekt Grindel.

Das Freiraumprojekt Grindel teilt sich in zwei Teilprojekte auf: Einerseits die Aufwertung des Grindelwaldes, anderseits die Aufwertung des Naturschutzgebietes Hinterem Grindel. Infolge der Komplexität, Lokalität sowie der unterschiedlichen Bewilligungsprozesse werden die zwei Bereiche (Wald / Gewässer) als separate Projekte behandelt. Die Aufwertung des Naturschutzgebietes (Gewässer) wird voraussichtlich im nächsten Jahr erfolgen.

Aufwertung Grindelwald
Nach der Aufwertung des Richtiwaldes im Frühling 2017 folgt nun der Grindelwald. Die Bewilligung der Baudirektion des Kantons Zürich, Abteilung Wald, für die vorgesehenen Bauarbeiten liegt seit dem 17. Juli 2017 vor. Primär sollen im Wald das Wegenetz optimiert sowie die Attraktivität als Erholungsraum gesteigert werden.
Damit die Zugänglichkeit des Waldes verbessert werden kann, wird ein zusätzlicher Fussweg ab dem Gashaus an der Industriestrasse ins Waldzentrum erstellt. Zusätzlich wird der Zugang entlang des Areals Danieli gestalterisch aufgewertet. Damit die Erschliessung aller Grundstücke im Gebiet Hinterem Grindel dauerhaft gewährleistet ist, wird im östlichen Teil des Waldes eine neue Bewirtschaftungsstrasse umgesetzt. Weiter werden einzelne Trampelpfade erneuert oder neu erstellt.
Zur Verbesserung der Erholungsqualität wird im Waldzentrum ein Rastplatz mit Sitzgelegenheiten eingerichtet. Ein weiterer Rastplatz wird am südlichen Waldrand nahe dem Weiher des Naturschutzgebietes erstellt. Dieser wird mit Sitzgelegenheiten, Grillstellen und einem Brunnen ausgestattet.

Umsetzung im Herbst 2017
Die Ausführung erfolgt im Herbst bis Winter 2017. Die Hauptarbeiten des Projektes werden durch die Mitarbeiter des Forstreviers Hardwald Umgebung ausgeführt.

Datum der Neuigkeit 11. Okt. 2017